Zugersee
Seegfrörni als Ausnahme und nicht als Regel
Das Modellfoto zeigt die Ansicht aus Südwest. Bildausschnitt: Bebauungsplan An der Aa
Die Zugerland Verkehrsbetriebe (ZVB) hat gemeinsam mit dem Kanton Zug das Areal An der Aa in der Stadt Zug entwickelt. Die Planung sichert die Infrastruktur für den öffentlichen Verkehr, den Rettungsdienst Zug und die kantonale Verwaltung. Ab 2031 wird ein Arealteil – das Baufeld Nord – für Wohn- und Dienst- leistungsflächen frei. Die ZVB gibt dieses Baufeld im Baurecht ab. Aus dem Bewerbungsverfahren ist die Zuger Pensionskasse als Siegerin hervorgegangen.
Die Zuger Pensionskasse freut sich über den Zuschlag für das Baurecht zum Baufeld Nord auf dem Areal An der Aa. Mit der Übertragung des Baurechts übernimmt sie die Entwicklung, die Realisierung und die künftige Bewirtschaftung dieses zentral gelegenen Grundstücks in der Stadt Zug.
Auf Grundlage des bewilligten Bebauungsplans sollen auf dem heutigen Betriebsgelände zwei neue Gebäude entstehen. Das Projekt orientiert sich dabei an der Leitidee eines vielfältigen, lebendigen Stadtquartiers, in dem Wohnen, Begegnung, Arbeiten und Dienstleistungen zu einem stimmigen Ganzen zusammenkommen. Im Zentrum steht eine sinnvolle und ausgewogene Durchmischung, bei der die Wohnnutzung eine zentrale Rolle einnimmt. Nach heutigem Planungsstand wird mit mindestens 160 Wohnungen gerechnet. Ergänzende Büro- und Dienstleistungsflächen kommen dort zum Einsatz, wo sie planungsrechtlich vorgesehen sind oder zur Erhöhung der Wohnqualität beitragen. Im nächsten Schritt wird die Zuger Pensionskasse einen Studienauftrag organisieren und das Projekt gemeinsam mit eingeladenen Architekturbüros weiterentwickeln. Der Baustart ist für 2031 vorgesehen. Die Vergabe des Baurechts erfolgte im Rahmen eines öffentlichen Bewerbungsverfahrens der Zugerland Verkehrsbetriebe AG (ZVB). Im Rahmen der geforderten Kriterien legte die Zuger Pensionskasse das überzeugendste Angebot vor. ⋌
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